Wer seinen Stromverbrauch im Sommer in die Zeit zwischen 10 und 16 Uhr verschiebt, zahlt beim Netzarbeitspreis 20 % weniger – und genau das macht SNAP.
Wenn Strompreise stündlich schwanken, E-Autos mittags günstiger laden und Haushalte stärker mitsteuern, wird aus dem passiven Stromkunden Schritt für Schritt ein aktiver Teil des Energiesystems.
Trotz Teuerung bleibt die Zustimmung zu Erneuerbare Energien hoch, aber im Wohnalltag entscheiden Budget, Gebäudezustand und Ladeinfrastruktur darüber, was Haushalte tatsächlich umsetzen können.
Der Europäische Rechnungshof zeigt, warum Europas Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen die Energiewende, Industrie und Haushalte prägt – und wo Politik nachbessern muss.

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